Tipps fürs erste Fernrohr

Wer noch nie durch ein Teleskop geblickt hat, könnte durchaus annehmen, dass man die Himmelsobjekte so sehen kann, wie sie auf schönen Astrofotos zu sehen sind. Wer mit dieser Illusion zum ersten Mal den Himmel mit einem kleinen Amateurteleskop beobachtet, wird jedoch enttäuscht sein. Man wird die Objekte weder farbig und auch nicht besonders hell sehen. Oft ist im kleinen Teleskop - wenn überhaupt - nur ein diffuses Fleckchen erkennbar. Bevor sich der beginnende Fernrohrbenutzer also auf das "Abenteuer Himmelsbeobachtung" einlässt, sollten ihm einige theoretische Grundsätze geläufig sein.

Grundlagen für die Benutzung eines Teleskops:
Bei einem astronomischen Fernrohr ist das Hauptkriterium nicht etwa die Vergrößerung, sondern die Größe der Öffnung. Je größer das Objektiv oder der Spiegel ist, umso größer ist die Lichtsammelfläche. Je größer die Lichtsammelfläche, umso schwächere Sterne können im Teleskop gesehen werden.

Aus der Öffnung des Objektivs oder des Spiegels und der Brennweite wird das Öffnungsverhältnis angegeben. Am Beispiel eines Teleskops mit 150 mm Öffnung und 900 mm Brennweite ergibt dies:
Brennweite : Öffnung = Öffnungsverhältnis
900 : 150 = 6

In der Kurzschreibweise wird das Objektiv oder der Spiegel als 150 f/6 bezeichnet.

Bei einen Teleskop wird durch ein Okular, welches die Vergrößerung bestimmt, das Objekt betrachtet. Hat ein Teleskop eine Brennweite von 900 mm und wird durch ein 20-mm-Okular beobachtet, so ergibt sich folgende Vergrößerung:
Brennweite Teleskop : Brennweite Okular = Vergrößerung
900 : 20 = 45


Als weiteres ist die Austrittspupille ein wichtiges Kriterium. Dies ist der runde Lichtaustritt am Okular, wenn das Teleskop z.B. gegen eine helle Wand gerichtet wird. Ohne die Austrittspupille messen zu müssen, kann man diese auch berechnen. Ist die Brennweite des Okulars (20 mm) und das Öffnungsverhältnis (f/6) bekannt, so gilt:
Brennweite Okular : Öffnungsverhältnis = Austrittspupille
20 : 6 = 3,3


Bei einem Teleskop ist die niedrigste und höchste (sinnvolle) Vergrößerung folgendermaßen festgelegt: Als niedrigste Vergrößerung wird eine solche gewählt, dass die Austrittspupille maximal bei 7-8 mm liegt. Größer kann sich die Pupille des Menschen nicht öffnen. In verschiedenen Publikationen kann man zwar lesen, dass sich bei älteren Menschen die Pupille nur mehr 5 mm öffnen kann und eine Austrittspupille von 7 mm deshalb wenig Sinn macht. Messungen ergaben jedoch, dass ältere Menschen durchaus eine Pupillenöffnung von 7 mm erreichen können. Die niedrigste Vergrößerung hat das größte Gesichtsfeld, es wird zum Aufsuchen und zum Beobachten von großflächigen Objekten verwendet.

Die kleinste Austrittspupille wird durch die maximal mögliche Vergrößerung festgelegt. Bei einem astronomischen Fernrohr mit guter Qualität sollte eine Austrittspupille von 1 mm an stellaren Objekten (Einzelsterne und Sternhaufen) nutzbar sein. Bei dieser Vergrößerung werden auch die schwächsten Sterne im Teleskop sichtbar. Mit dieser Formel kann man das Okular für die entsprechende Austrittspupille (in diesem Falle 1 mm) finden:
Öffnungsverhältnis × Austrittspupille = Brennweite Okular
6 × 1 = 6

Man kann sich auch folgende Faustregel vor Augen halten: Die sinnvolle maximale Vergrößerung an stellaren Objekten beträgt den Durchmesser der Fernrohröffnung in Millimeter. Bei einem 80-mm-Teleskop wäre dies 80fach.
Bei entsprechend guter optischer Qualität kann die Vergrößerung an kleinen flächigen Objekten wie z.B. Planeten gesteigert werden. Die Austrittspupille kann dann 0,8 mm betragen. Allerdings hängt die maximal mögliche Vergrößerungsmöglichkeit auch stark von der Luftruhe ab. Ab einer gewissen Luftunruhe macht z.B. eine höhere Vergrößerung wie 80fach keinen Sinn mehr. Während man also hier mit einem 80-mm-Teleskop noch die volle Vergrößerungsmöglichkeit nutzen kann, wird man mit einem 150-mm-Teleskop auch nur 80fach vergrößern können. Da das Bild beim 150er bei gleicher Vergrößerung durch die größere Austrittspupille gegenüber einem 80er heller ist, macht sich die Luftunruhe dort sogar noch störender bemerkbar.
Bei der Beobachtung enger Doppelsterne kann die Vergrößerung nochmals gesteigert werden. Dort kann eine Austrittspupille von 0,5 mm genutzt werden (vorausgesetzt, die Qualität der Optik stimmt). Bei solch hohen Vergrößerungen ist dann das Beugungsscheibchen deutlich als flächig zu erkennen.
Das Auflösungsvermögen zweier enger Doppelsterne wird von der Teleskopöffnung bestimmt. Je größer die Teleskopöffnung, desto engere Doppelsterne können getrennt werden. Hier das Auflösungsvermögen in Bogensekunden bei den verschiedenen Teleskopöffnungen:
                                60 mm       2,3"
                                80 mm       1,7"
                              114 mm       1,2"
                              150 mm       0,9"
                              200 mm       0,7"

Welche Ansprüche sollte eine Montierung erfüllen?
Eine Montierung ist dazu nötig, um das Fernrohr nach den Himmelsobjekten auszurichten und es nachführen zu können. Sie sollte solide genug gebaut sein, dass beim Berühren des Fernrohrs - z.B. beim Nachführen oder Fokussieren - sich das Zittern in erträglichen Grenzen hält. Das Teleskop darf nicht schon bei leichtem Wind zum Schwingen neigen und ein Fokussieren muss mit möglichst wenig Zittern auch bei hoher Vergrößerung möglich ist. Steht die Montierung auf einem Dreibein, so muss dieses dem Gewicht von Fernrohr und Montierung angepasst sein und die nötige Steifigkeit aufweisen. Falls Schwingungen entstehen, müssen diese auch schnell wieder abklingen. Das Material Holz wirkt schwingungsdämpfend und ist einer filigranen Aluminiumkonstruktion oft überlegen. Bei Auszugstativen sollte man darauf achten, dass die Beine des Stativs nicht zu weit ausgezogen sind, denn lange Hebel sind schwingungsanfälliger. Leider wird oft der Fehler gemacht, dass die Montierung durch ein zu großes Teleskop belastet wird. Die Tragfähigkeit der Montierung muss der Länge und dem Gewicht des Fernrohrs angepasst sein.

Welches Teleskop für den Anfänger?
Wenn jemand wenig Grundkenntnisse in der Astronomie und kaum Erfahrung im Umgang mit astronomischen Instrumenten hat, ist es schwierig, auf Anhieb das richtige Teleskop zu finden. Der Anfänger muss ja auch erst die Himmelsobjekte kennenlernen und es wird sich herausstellen, was später verstärkt beobachtet wird (Sonne, Mond, Planeten, veränderliche Sterne, Doppelsterne, Sternhaufen, galaktische Nebel oder Galaxien) . Es sollte deshalb ein "Allround-Gerät" sein, das für den Anfang den besten Kompromiss darstellt. Falls man aber nach einiger Zeit feststellen sollte, dass man mit der Astronomie doch nicht ganz das richtige Hobby getroffen hat, sollten auch keine zu hohen Auslagen entstanden sein. Hier ein paar typische Einsteigerteleskope:

Der 60 mm-Refraktor - Brennweite ca. 700 mm
Instrumente dieser Art werden oft mit einer azimutalen Gabelmontierung als sogenanntes "Einsteigerinstrument" in Kauf- und Versandhäusern angeboten. Der Preis erscheint günstig, man sollte diesen Angeboten aber vorsichtig begegnen! Bei Fernrohren in dieser Preisklasse (schon ein gutes Okular kostet mehr!) sind - wie man sich wohl denken kann - erhebliche Abstriche hinsichtlich der Verarbeitung hinzunehmen. In den Prospektangaben werden oft immense Vergrößerung fern jeder Realität versprochen - der Hersteller hat entweder selbst keine Ahnung oder zielt auf die Unkenntnis des Käufers. Eine oft fragwürdige Verarbeitung kann dann durchaus dazu führen, dass ein Beobachten damit überhaupt keinen Spaß macht und das Gerät deshalb bald in einer Ecke im Speicher landet. Die Optik an solchen Geräten muss nicht immer schlecht sein, doch eine Bedienung des Instruments führt wegen der "wackligen Geschichte" eben schnell zum Frust.
Ein Instrument mit 60 mm ist aber durchaus für einige astronomische Aufgaben schon gut zu gebrauchen. So ist z.B. die Mondbeobachtung damit gut möglich. Durch die relativ kleine Öffnung macht sich auch die lästige Luftunruhe nicht so stark bemerkbar wie bei größeren Instrumenten. Ebenfalls ist damit schon recht gut mit entsprechenden Filtern die Beobachtung der Sonne möglich. Auch zum Beobachten veränderlicher Sternen eignet sich dieses Instrument. Planeten lassen sich damit durchaus auch beobachten. Bei den Deep-Sky-Objekten muss man sich jedoch auf die helleren beschränken. Allerdings: Ein sehr dunkler Himmel und ein erfahrener Beobachter kann aber auch mit diesem Instrument schon sehr viele Objekte erkennen, die man einem Fernrohr dieser Größenordnung nicht unbedingt zutraut.

Der 80-mm-Refraktor - Brennweite zwischen 400 und 1200 mm
Gegenüber einem 60er Refraktor hat ein solcher knapp das doppelte Lichtsammelvermögen. Bei 400 mm Brennweite sind bei niedriger Vergrößerung große Gesichtsfelder möglich - vor allem mit 2"-Okularauszug - und es lassen sich damit schon viele Deep-Sky-Objekte beobachten. Bei hoher Vergrößerung machen sich bei kurzbrennweitigen Refraktoren allerdings schon Farbsäume um helle Objekte wie z.B. am Mond bemerkbar. Für hohe Vergrößerung eignen sich deshalb die längeren Brennweiten mit 800-1200 mm besser. Ein solcher Refraktor lässt bei Sonne, Mond und Planeten schon sehr viele Details erkennen. Besonders wenn oft bei hoher Vergrößerung beobachtet wird, ist es komfortabel wenn das Teleskop auf einer parallaktischen Montierung steht. Ein Nachführmotor ist zwar nicht unbedingt nötig, wäre aber eben doch vorteilhaft. Ein 80-mm-Refraktor ist schon ein respektables Instrument für den Anfänger und er wird einige Jahre benötigen, sich die entsprechende Erfahrung anzueignen, bis er das Leistungsvermögen dieses Fernrohrs voll ausschöpfen kann. Es ist immer wieder erstaunlich, was erfahrene Beobachter mit solchen Teleskopen schaffen. Auch wenn man sich später mal ein größeres Fernrohr kauft, kann das Instrument noch gut als leicht transportierbares Zweitinstrument oder als Leitfernrohr zur Astrofotografie dienen. Auch hier sollte nicht unerwähnt bleiben, den Angeboten im Billigbereich kritisch gegenüber zu stehen.

Das Spiegelteleskop 114/900
Diese Instrumente sind weit verbreitet und viele bekannte Amateurastronomen begannen "ihre Karriere" damit. Deshalb werden diese Instrumente auch relativ oft in Inseraten von Astronomiezeitschriften angeboten. Gelegentlich verkauft ein Amateurastronom sein erstes 114/900, da er sich ein größeres Teleskop anschafft. Es kann sich also durchaus lohnen, ein solches Gerät gebraucht zu kaufen.
Gegenüber einem 80er Refraktors hat dieses Spiegelteleskop eine größere Lichtsammelfläche und ist mit f/8 einem f/12-Refraktor im Deep-Sky-Bereich etwas überlegen. Am Planeten ist allerdings der Refraktor wieder im Vorteil, da durch die Abschattung des Fangspiegels (Obstruktion) der visuelle Kontrast niedriger ist. In der Regel kostet es weniger als ein 80er Refraktor. Auch hier - wie bei jedem Fernrohr - sollte das Instrument von einer soliden Montierung und einem möglichst verwindungssteifen Dreibein getragen sein.

Das Spiegelteleskop 200/1200 auf der Dobson-Montierung
Die letzten Jahre kamen immer mehr Teleskope dieser Art auf den Markt - getreu nach dem Motto "möglichst viel Öffnung fürs Geld". Besonders Deep-Sky-Beobachter schätzen solche recht einfach zu bedienende Instrumente. Es ist noch relativ leicht im Auto zu transportieren und schnell aufgebaut. Im Billigbereich darf man natürlich keine hochwertigen Glassorten erwarten. Auch an die Verarbeitung dürfen keine großen Ansprüche gestellt werden. Die Spiegelqualität muss natürlich ein gewisses Niveau haben, dann kann man mit verhältnismäßig viel Öffnung in den Deep-Sky-Bereich einsteigen.

Welche Okulare für den Anfang?
Die Okulare sollten einen gewissen Qualitätsstandard aufweisen. Vor Billigangeboten muss man sich auch hier in Acht nehmen! Sie sollten die standardmäßigen 1¼"-Steckhülsen haben, damit man sie später auch für andere Teleskope verwenden kann. Für den Anfang genügen einfache Konstruktionen wie z.B. Plössl-Okulare mit einem Eigengesichtsfeld von 45-50°. Zu beachten wäre auch, dass das Okular ein komfortables Einblickverhalten hat - ideal wäre es, dies nicht nur bei Tage sondern auch am Nachthimmel testen zu können. Auch die Schärfe am Rand ist zu prüfen. Die Randschärfe kann bei einem Fernrohr mit f/8 allerdings wieder ganz anders ausfallen wie bei einem solchen mit f/4. Es wäre deshalb vorteilhaft, wenn das Okular am eigenen Fernrohr ausprobiert wird.
Für den Anfang genügen vier Okulare vollkommen. Ein Übersichtsokular mit möglichst großem Gesichtsfeld sollte unbedingt vorhanden sein. Das kann z.B. ein solches mit 30-35 mm Brennweite sein. Um Planeten bei hoher Vergrößerung zu beobachten, nimmt man eins, mit dem eine Austrittspupille um 0,8 - 1 mm erreicht wird. Die Lücke kann mit je zwei Okularen gefüllt werden, um Zwischengrößen zu Hand zu haben. Auf eine billige Barlowlinse und deren teilweise miserable Abbildungsleistung kann man getrost verzichten. Erst mit fortgeschrittener Beobachtungserfahrung sollte man sich mit dem Kauf von Weitwinkelokularen befassen. Man kann diese dann im Einblickverhalten, Mitten- und Randschärfe, Brillanz usw. auch besser beurteilen.

GoTo-Teleskope - ideal für den Anfang?
Schon seit einiger Zeit werden elektronisch gesteuerte Kleinteleskope angeboten, sogenannte GoTo-Teleskope. Damit kann man allein durch Knopfdruck das Teleskop an die gewünschte Stelle des Himmels positionieren. Für manchen Anfänger scheint das der ideale Weg zu sein, Himmelsobjekte sofort und ohne größere Astronomiekenntnisse beobachten zu können. Aber wie stehen erfahrene Beobachter dazu, einem Anfänger ein GoTo-Teleskop in die Hand zu geben? In Diskussionen konnte ich immer wieder feststellen, dass die Mehrzahl der langjährig erfahrenen Beobachter solche Geräte nicht als Anfängerteleskop empfehlen würden und oft kann man folgendes hören: "Um den Nachthimmel erst mal grundlegend kennen zu lernen, ist kein elektronisch gesteuertes Fernrohr nötig!"

Sonnenbeobachtung:
Schon mit sehr kleinen Teleskopen lohnt es sich, regelmäßig die Sonne zu beobachten. Hierzu braucht man ein Sonnenfilter, das vor die Fernrohröffnung montiert wird und das grelle Sonnenlicht dämpft. Gute Glassonnenfilter sind leider teuer. Eine gute Alternative ist die Sonnenfilterfolie der Fa. Baader. Den Filterhalter kann man sich selbst aus Pappe oder Sperrholz herstellen.
Gelegentlich werden noch Okularsonnenfilter angeboten, die vor das Okular geschraubt werden. Es muss unbedingt vom Gebrauch solcher Filter gewarnt werden! Durch die enorme Hitze kann das Glas zerspringen und das gebündelte Sonnenlicht das Auge schwer verletzen.

Astrofotografie:
Wer Astrofotografie betreiben möchte, sollte schon beim Kauf der Montierung darauf achten, dass diese auch dazu geeignet ist oder entsprechend nachrüstbar ist. Außerdem ist verschiedenes Zubehör wie Polsucher, beleuchtetes Fadenkreuz, Handtaster usw. nötig. Es lohnt sich auf alle Fälle, vorher ein Einführungsbuch über Astrofotografie zu lesen.

Der Beobachtungsstandort:
Sehr wichtig sind die Bedingungen des Beobachtungsstandorts. In den Großstädten ist die Lichtverschmutzung sehr stark ausgeprägt, dass eigentlich nur Mond, Planeten und helle veränderliche Sterne sowie Doppelsterne noch hinreichend gut beobachtet werden können. Deep-Sky-Beobachtung macht in der Großstadt keinen Spaß. Auch in kleinen Städten ist das Streulicht noch ziemlich lästig. Nur in kleinen Ortschaften kann man einen hinreichend guten Himmel zur Deep-Sky-Beobachtung finden, wenn nicht gerade eine Straßenlaterne in der Nähe steht. Die meisten Sternfreunde werden deshalb mit ihren transportablen Fernrohren von den Städten hinaus aufs Land fahren.

Wo sollte man ein Fernrohr kaufen und was sollte man dabei beachten?
Man sollte sich bei einem Fachhändler ausführlich beraten lassen, Inserate findet man z.B. in den verschiedenen Astronomiezeitschriften. Oft sind diese Händler selbst aktive Amateurastronomen. In Kaufhäusern, Brillenläden, Fotogeschäften usw. wird man nicht immer eine qualifizierte Beratung bekommen. Sollte der Verkäufer bei einem Fernrohr schon irrwitzige Vergrößerungen versprechen, so kann man davon ausgehen, dass er entweder von der Sache keine Ahnung hat oder auf die Unkenntnis des Käufers zielt, mit dem ein leichtes Geschäft zu machen ist. Es wäre auch ganz praktisch, wenn ein erfahrener Sternfreund beim Kauf dabei ist. Lassen Sie sich auf jeden Fall das Recht zum Umtausch zusichern. Auch hier wäre es gut, wenn man wieder einen erfahrenen Sternfreund zu Rate ziehen kann, der beurteilen kann, ob das Fernrohr eine brauchbare Optik hat.

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