Okularschlitten
Okularschlitten haben den Vorteil, einen großen Verstellweg zu haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein kleiner Fangspiegel eingebaut werden kann, da das Okular nahe am Tubus platziert ist.
Okularschlitten eines kleinen Dobsons, der Schlitten läuft hier in zwei Alustangen. Über den flexiblen Draht (Bowdenzug) wird wackelfrei fokussiert.
Okularschlitten mit Schienenlagern; seine Erfahrungen beim Anbau eines Mikroskop-Binoansatzes an ein Newtonteleskop beschreibt Herbert Zellhuber
hier
Dieser Okularschlitten läuft zwischen zwei Alurohren und ist mit federgelagerten Teflonstücken ausgerüstet. Über einen Zahnstangentrieb wird fokussiert.
Hier ist das meiste aus Holz gebaut. Fokussiert wird über eine Gewindestange.
Exotisch mutet dieser Okularschlitten an. Der in Teflonklötzchen gelagerte Schlitten bewegt sich parallel auf zwei Gitterrohrstangen. Fokussiert wird über den großen schwarzen Teller. Innen ist eine Nut spiralförmig eingefräst, in welche ein Zapfen greift und beim Drehen den Okularschlitten in Längsrichtung verschiebt.
Okularschlitten für ein größeres Newton-Teleskop
Unter der Zahnstange ist ein Kunststoffklötzchen, um das Zahnspiel zu kontrollieren und das Ganze gleitet auf Filz. Mit den beiden "Polystop"-Muttern kann man die Gängigkeit einstellen.
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