Okularauszüge

2"-Drehfokussierer

Drehfokussierer mit je zwei schräg gestellten und um 120° versetzten Kugellagern. Gegenüber den Lagern wird eine Rändelschraube mit Kunststoffspitze leicht geklemmt und die Andruckkraft bestimmt. Wird das Rohr gedreht, folgt dieses den schräg gestellten Kugellagern und es ergibt sich somit zur Drehbewegung gleichzeitig eine Ab- bzw. Aufwärtsbewegung.

eine ähnliche Konstruktion, der Okularstutzen besteht aus einem PVC-Abwasserrohr

hergestellt aus einer Glühlampenfassung


Zwei Auszüge nach dem System Crayford.



Crayford-OAZ von Rolf Peter Gawel, rechts mit angebautem Planetengetriebe 1:4

Einfach aus Holz hergestellt und erfüllt voll seinen Zweck. Das dünne Grundbrett ist fest mit dem Tubus verschraubt. Mit zwei langen Schrauben werden die beiden Holzblöcke ans Rohr gepresst.

vereinfachtes Crayford-System - statt der Kugellager sind Teflonklötzchen angebracht und über die Antriebswelle ist ein Kunststoffschlauch gezogen. Der Andruck kann über eine Kunststoffschraube eingestellt werden.

ähnliches System wie oben, die Antriebswelle wird mit einer Feder angedrückt

Dieser Drehfokussierer wurde aus einem Kamera-Objektiv hergestellt





Nur eine Schnapsidee? Mit einem angeschraubten Deckel einer Getränkeflasche ist jedenfalls eine genauere Fokussierung möglich als mit einem halb so großem Treibrad.

besonder Merkmale: Schwalbenschwanzführung rollengelagert - Filter zum einkippen (dreifach, deshalb die sechseckige Form) - Spannzange zentriert das Okular      Erbauer: Christoph Ries

Okularauszüge mit Motorfokus über Zahnriemen gesteuert

Die Konstruktion erinnert irgendwie an den Antrieb eines Kasettenrekorders.

Erbauer: Herbert Zellhuber   Beschreibung hier

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