etwas außergewöhnliche Newtonteleskope

Das Zaunpfahl-Teleskop von Hanno Falk - hier ein Kurzbericht mit Bildern.



Tubusgewicht 2977g - Zollstock-Stücke und Birkenmultiplex - 6" f/8 mit 21er Fangspiegel - Erbauer: Silvio Hertli, Schweiz - Leider ist das Gerät noch etwas zu schwingungsanfällig, vermutlich ist der Tubus nicht steif genug.
Hier die Lösung; komplett 2× so schwer, aber einfacher zerlegbar und mit wechselbarer Optik (f/8 oder f/4,5 - jeweils mit passendem Fangspiegel)

Als Tubus wird hier ein Entwässerungsrohr verwendet (ultra-rib PVC-Abflußrohr für Hanglagen) - ein solcher Tubus ist auch ideal zum Anbau einer drehbaren Rohrschelle




Der Achtecktubus ist aus leichtem Styrodur gefertigt, man beachte die drehbaren Rohrschellen aus Sperrholz.


Aufsehen erregte dieses Gerät beim ITV 2003, dessen Verarbeitung etwas grobschlächtig erscheint und scherzhaft von einigen als "Einbaum" bezeichnet wurde. Die Besonderheiten sind folgende: Der Fangspiegel sollte zur Planetenbeobachtung so klein wie möglich gehalten sein. Deshalb wurde der Primärfokus knapp vor den Fangspiegel gelegt. Mit dem Okular und einer Feldstecheroptik ist quasi ein zusätzliches kleines Fernrohr eingebaut. Anstatt einer Spinne ist ein halbrund gebogenes Blech montiert, damit keine "Spikes" an Planeten und hellen Sternen entstehen können.

hier besteht die Fangspiegelspinne statt der üblichen Bleche aus gespannten Bowdenzügen


Flugreise- und fototauglicher Sechszöller - mehr dazu auf www4.in.tum.de/~stenzg/travelnewt.html

ein Experiment mit Kohlefaser

also, das mit dem Schnochel hab ich auch nicht ganz verstanden ...

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